Unternehmen

Ein Unternehmen mit Tradition.

In einer bescheidenen Werkstatt fing alles an: 1967 gründeten Paul Rampelmann und Karl Spliethoff ihr damals noch reines Landmaschinen-Unternehmen. Zur Startbelegschaft gehörten eine Bürokraft und ein Auszubildender.

1968 wurde mit John Deere ein Vertrag geschlossen, 25 Jahre war man dann als exklusiver John Deere Vertriebspartner erfolgreich.

Mit dem Verkauf und der Reparatur von Motorgeräten wurde frühzeitig ein zweites Standbein geschaffen. 1978 begann Paul Rampelmann mit dem Aufbau des dritten Geschäftsbereiches, dem Stahlbau. Dazu gehörte vorrangig der Bau von industriell und landwirtschaftlich genutzten Hallen, Reithallen, Mehrzweckhallen und Sonderkonstruktionen.

Mit der Rückgabe der Vertriebsrechte an John Deere wurden im Jahre 1992 die Weichen Richtung Stahlbau gestellt. 1997 wurde mit dem ersten Reitplatzplaner und der Teilnahme an der Equitana in Essen ein neues Geschäftsfeld, der Maschinenbau, ins Leben gerufen.

Der Betriebszweig „Motorgeräte“ expandierte im Laufe der Jahre über die damaligen Erwartungen hinaus. Gleichzeitig begann man 2002 die Vertriebsaktivitäten im Landmaschinenhandel neu zu strukturieren, um sich noch mehr auf den Maschinenbau und die Kommunaltechnik zu konzentrieren. Mit Neuentwicklungen gelang es seit 2004, die Absatzzahlen enorm zu steigern. Durch gelungene Präsentationen auf Messen und Reitsport-Events auf dem gesamten Kontinent, kommen mittlerweile Anfragen aus aller Welt, so dass der Anteil im Exportbereich heute schon ca. 50 % ausmacht.

Mit dem Import von Trafalgar Paddock-Cleanern aus England seit 15 Jahren, wird das Progamm ergänzt. Durch die Entwicklung und Markteinführung der Hippodung-Combimulcher sind im Maschinenbau die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Neu ist der Import von Hustler Zero-Turn Aufsitzmähern aus Kansas (USA).

Viel Wert legt das Unternehmen auf die Aus- und Weiterbildung. Berater und Monteure sind fachlich durch ständige Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen immer auf dem neuesten Stand der Technik. Von insgesamt 120 Mitarbeitern sind aktuell 15 in der Ausbildung. Auch hier ist der Blick in die Zukunft gerichtet.

Paul Rampelmann wird nach 41 Jahren in der 1. Reihe ein wenig kürzer treten. Er hat seinem Sohn Dirk Hartmann die Verantwortung übertragen, die er als Leiter des Maschinenbaus bereits übernommen hatte. Paul Rampelmann wird sich weiterhin um die Ausbildung kümmern und dem Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite stehen.